STAY TRUE PROGRAM – ein Zwischenfazit

Hi ihr Lieben,

diejenigen von euch, die mir auch auf Instagram folgen, haben vielleicht schon mitbekommen, dass ich derzeit an einem Onlineprogramm von Madhavi von www.kaerglighed.de teilnehme …

Warum ich mich für Madhavi und ihr Programm entschieden habe

Madhavi folge ich schon seit einigen Jahren auf ihrem wundervollen Blog aber auch auf z.B. Instagram. Als ich im Dezember in Südafrika mit Blick aufs Meer auf meinem Zimmer lag und verschiedene Insta- Stories durchflippte, blieb ich bei ihrer hängen. Letzte Möglichkeit für den Early Bird Preis auf ihr Programm – swipe up. Ja, da habe ich dann hochgewischt, und bin auf der Beschreibung ihres Programmes gelandet.

  • Inpsiration
  • Meditationen
  • Rezepte
  • Community

Es hatte mich einfach spontan angesprochen und da ich gerade an einigen Themen in meinem Leben nicht fokussiert vorankomme, hatte ich mich in den nächsten fünf Minuten spontan angemeldet. Mit Sicherheit gibt es noch weitere tolle Onlinekurse, aber ich hatte in dem Moment darauf vertraut, dass es für mich das richtige ist und habe erst gar nicht weiter recherchiert.

Kannst du vielleicht eines empfehlen? Es war nämlich mit Sicherheit nicht mein letzter Onlinekurs!

Was ich bisher für mich mitgenommen habe

Voller Freude kam ich im Januar zurück und freute mich, als das schöne Willkommensgeschenk in der Post lag. Ein schönes Notizbuch, ein Kuli, Aufkleber und in einem schönen Jeanstäschlein ein wundervoll riechendes Öl „Keep it real“. Zudem ein kurzer Brief, welcher auf die kommenden sechs Wochen einstimmte…

Am 15. Januar begann der Onlinekurs. Wir bekommen jede Woche eine E-Mail von Madhavi und zudem gibt es eine geschlossene Facebookgruppe, in welcher Madhavi uns zum einen immer wieder an Onlinekurse erinnert und zum anderen eine Plattform des Austausches für uns Teilnehmer schafft.

Woche 1 – Integrität

Haben wir uns dem Thema  Integrität gewidmet. Begonnen eine tägliche kurze Meditation in unseren Alltag zu integrieren. Haben uns mit drei Adjektiven beschrieben. Dies war für mich eine sehr spannende Übung – vor allem der Abgleich zwischen dem, wie ich mich beschreiben würde und wie andere mich wahrnehmen.

Frage andere danach, wie sie dich in 3 Adjektiven beschreiben würden.

Die tollste Übung hier war für mich „Mein perfektes Jahr“ zu notieren. Ich lese derzeit „Maybe it´s you„.  Und war sowieso dabei mein perfektes Jahr zu zu träumen. Fertig war ich damit jedoch noch nicht und war happy, als ich quasi ein Stück weit dazu „gezwungen“ wurde. Das ist gar nicht negativ gemeint, jedoch war es für mich eine Herausforderung mich wirklich hinsetzen „zu müssen“ und alles zu notieren. Dies für alle zugänglich zu notieren. Die sehnlichsten Wünsche, Bedenken, Gefühle einfach so mit fast 200 anderen fremden Menschen zu teilen. Wow.

Bereits zwei Wochen später erfüllte sich ein großes Thema davon und ich musste schmunzeln. Zufall? oder Wirkung der starken Visualisierung?

Woche 2 – Kanalisierung der Kräfte

Witzigerweise habe ich mich auch hier bereits mit einer wie ich finde sehr wirkungsvollen Aufgabe davor beschäftigt. In meinem letzten Working Out Loud Circle hatte ich mir einen Habit Tracker erstellt. Hier habe ich euch eine Pinnwand auf Pinterest angelegt, wo ich auch kostenlose Vorlagen zum Ausdrucken bekommt.  So musste ich diesen nur noch anpassen und auf die schöne Vorlage von Madhavi bringen. Diese Aufgabe ist toll, da ihr euch für jeden Monat notieren könnt, was ihr erreichen möchtet und durch die Visualisierung eure Fortschritte sehen könnt.

Woche 3 – Wahrhaftigkeit mit meiner Zeit

In Woche drei – die ich noch nicht 100 %ig nachgearbeitet habe, ging es um den Umgang mit Zeit. Eigentlich ein Thema, welches ich auf die leichte Schulter nehme, denn mit meiner Zeit komme ich in der Regel ganz gut zurecht. Vieles, was ich mir vornehme, realisiere ich. Setzt mir selbst Prioritäten und habe meine Woche ganz gut im Blick. Beispielsweise habe ich mir vor einer Zeit diese tolle Vorlage gekauft. Auch wenn ich sonst sehr digital unterwegs bin, hilft es mir hier meine wichtigsten To Do´s und Termine festzuhalten. So sehe ich immer auf einen Blick, welche Deadlines ich habe und die Zeit realistisch verteilt ist. Die anderen Aufgaben werde ich noch bei der nächsten Gelegenheit nachholen. Denn eines ist mir besonders wichtig…

Was ich noch nicht nutzen konnte und warum

Auch wenn der Onlinekurs nicht ganz günstig ist. Ich habe mich dazu entschieden, weil ich etwas verändern wollte und dazu ein bisschen externer Input sehr hilfreich ist. Was ich aber nicht möchte ist definitiv Stress. Gerne kann ich darauf verzichten ein Tempo einzuhalten, welches nicht zu meinem derzeitigen Lebensstil passt. Wenn die Onlinekurse zeitlich machbar sind, freue ich mich wahnsinnig. Wenn nicht, dann weiß ich, dass ich eben derzeit anders priorisieren muss und sehe es als bewusste Entscheidung. Ob ich den inspirierenden Kurs in sechs oder zwölf Wochen mache, ist für mich kein Maßstab für einen erfolgreichen Kurs. Vielmehr möchte ich die Inspiration mitnehmen, den Flow in mein Leben integrieren und davon profitieren. Wie ich sonst mein Leben lebe – sehr undogmatisch und frei.

Auf was ich mich noch besonders freue? Auf das hier. Auch ihr könnt diese wunderbare Übung machen, denn Madhavi hat auf ihrem Blog einen öffentlichen Beitrag darüber geschrieben …inklusive der Anleitung, wie du dir dein eigenes Vision Board kreierst. 

Erstes Zwischenfazit und mein persönlicher Ausblick

Wie ihr sehr bin ich sehr inspiriert von Madhavis Programm und kann dieses jetzt schon weiterempfehlen. Sie ist sehr offen und klar. Von ihrer Art und Erfahrung kann ich viel lernen und finde Inspiration. Ebenso von der Community. Es ist schön zu sehen, dass da draußen so viele andere Menschen mit ähnlichen oder auch ganz anderen Themen sind, die mit etwas kämpfen, etwas verändern möchten … Schön voneinander zu lernen! Dafür bin ich dankbar.

Ich freue mich auf die nächsten Wochen und auf mein perfektes 2018! Danke an Madhavi und alle anderen für die bisher tolle Zeit.

Love & Namasté
Deine Heidi

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