Die Sache mit der Dankbarkeit

Guten Abend ihr Lieben,

heute wurde ich nach einem zwar spannenden aber auch anstrengenden Arbeitstag von meinem Freund überrascht…..Die letzten Wochen hat er ja seine Master- Thesis geschrieben und obwohl ich auch meine schreiben muss, habe ich versucht selbst ein bisschen zurückzustecken und ihm den Rücken freizuhalten. Mich um den Haushalt zu kümmern, zu kochen, zu „betüteln“ und einfach für ihn da zu sein.

Schließlich kam ich heute nach Hause….dann hat er für uns zu Abend gekocht (lecker!!) und dann kam er plötzlich mit einem Geschenk nach dem anderen….Zuerst ein Buch über Andy Warhol (so happy!!) und zudem mit einem neuen Sleeve für meinen neuen Laptop. Ich habe mich gefühlt wie ein kleines Kind an Weihnachten, dabei ist noch nicht mal der erste Advent. Schön, wenn man einfach mal überrascht wird und für sein Leben dankbar sein kann.

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Dann habe ich mir auch gleich meinen Laptop geschnappt weil ich natürlich sofort zum Thema „Dankbarkeit“ schreiben musste…..

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Wir Menschen neigen leider oft dazu eher das negative zu sehen, uns das negative zu merken und haben manchmal das Gefühl, dass es im Gegensatz zu positivem überwiegt. Damit jedoch die negativen Gedanken nicht Überhand nehmen, habe ich für mich eine tollte Methode entdeckt.

Und „positiv denken“ kann man lernen – und glaubt mir – es tut so wahnsinnig gut!!

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Wie kann man DANKBARKEIT üben?

Indem ihr euch eine Art „Tagebuch“ macht. Es muss nicht die altmodische Variante mit einem Büchlein sein (wobei das auch sehr Spaß macht) aber es gibt in der Zwischenzeit tolle Apps, die einem dabei helfen, sich auf das positive zu konzentrieren. Meine App- Empfehlung hierfür ist das „Gratitude Journal„. Toll dabei finde ich besonders, dass man Fotos hinzufügen kann – und ich liebe Fotos! Vor allem ist schön, dass man sich einen Timer stellen kann, sodass man immer zur gleichen Uhrzeit daran erinnert wird, etwas in sein „Dankbarkeits- Journal“ zu schreiben. Es muss kein Roman sein, so wie man vielleicht als Teenager Tagebuch geschrieben hat, sondern es reichen ein paar Stichpunkte…..

5 DINGE ÜBER DIE DU DICH HEUTE GEFREUT HAST

….und egal wie anstrengend, nervenzehrend, traurig, ärgerlich ein Tag war – es gibt meiner Meinung nach IMMER mindestens fünf Dinge, über die man sich gefreut hat. Sei es gesund zu sein, ein Lächeln einer fremden Person, dass die Sonne scheint oder die ersten Schneeflocken runter gekommen sind, ein spannendes Buch, ein nettes Gespräch….was auch immer euch freut und glücklich macht – schreibt es auf. Denn es gibt diese Momente der Dankbarkeit – man muss sie sich nur manchmal noch bewusster machen….

3 Wochen bis zur neuen Gewohnheit

Zum Glück sind wir Menschen ja Gewohnheitstiere – so dauert es nur 3 Wochen bis wir unsere Gewohnheit ändern. Also ihr Lieben, App runterladen und loslegen. Und mal ehrlich – die zwei, drei Minuten hat man doch jeden Tag. Jeder kann  seine Routine entwickeln- mein Tipp: abends wenn ihr euch ins Bett legt, nach einem Tag wie auch immer er für euch war….Handy auf Flugmodus und App öffnen…Den Tag Revue passieren lassen und sich an all die positiven Momente erinnern und …..all die anderen vergessen. Mit positiven Gedanken einschlafen und vielleicht am nächsten Tag ein bisschen dankbarer aufwachen….

Damit ihr noch weitere inspirierende Worte findet, habe ich euch auf Pinterest eine Gratitude- Pinnwand erstellt. Viel Spaß beim lesen und ggf. pinnen 🙂

Folge kurmasanas Pinnwand „Gratitude“ auf Pinterest.

 

Viel Spaß beim ausprobieren. Bin gespannt, wie ihr euch in Dankbarkeit übt.

Es sind nicht die GLÜCKLICHEN menschen,
die dankbar sind,sondern
dankbare menschen sind glücklich.

Namastè
Eure Heidi

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