Zürich – ein Wochenendtrip mit Yogaworkshop

Hallo ihr Lieben,

vergangenes Wochenende stand der Workshop im AirYoga in Zürich auf dem Programm. Zu dem Workshop hatte ich mich kürzlich angemeldet und hatte mich dann aber nicht weiter drum gekümmert. Die Zeit verfliegt gerade so schnell, dass ich gar nicht auf dem Radar hatte, dass das Wochenende schon DAS Wochenende war….

Aber wenn am nächsten Tag die Reise ansteht muss man irgendwann dann doch mal tätig werden. Das Hotel habe ich aber erst Freitag Nacht im Bett gebucht – reicht ja noch 🙂

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Zürich

Was für eine tolle Stadt! Als wir angekommen sind, sind wir auch direkt losgezogen. Perfektes Wetter und eine bezaubernde Altstadt haben uns erwartet.

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Das Hotel

Es lebe die Spontanität! Dank booking.com bin ich in der Nacht vor der Abreise doch noch zu einem Hotel gekommen 🙂 Entschieden habe ich mich schließlich für da Hotel Altstadt. Schön – wie der Name es auch schon verrät – in der Altstadt gelegen. Direkt am Wasser aber auch nah zu verschiedenen Cafés, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten – uuuund auch nur zwei Minuten entfernt vom AirYoga 🙂 Tja, man muss ja auch mit der Spontanität belohnt werden.
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Der Workshop

von Yogalehrerinnen für Yogalehrer/innen

Der Workshop war für Yogalehrer und hat sich mit dem Thema „Sequencing“ beschäftigt. Anders als in der Ausschreibung geplant, haben Manu und Mirjam etwas umgeplant, was aber völlig ok war.

Aber – was habe ich für den Workshop überhaupt mitgenommen?

Ein Legging, Oberteil und Shirt, meine Soulbottle,  Notizheft und einen Stift. Nicht zu vergessen meine Mala und die zwei tollen Armbändchen von ananda.(Die es ja gerade auch auf meinem Blog zu gewinnen gibt 🙂

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Die Yogalehrerinnen

Geleitet haben den Workshop die wundervolle Manu Peverelliu Peverelli und die sympathische Mirjam Haymann.

Manu habe ich bereits 2015 im Rahmen meiner Yogalehrerausbildung im moveorespiro in Stuttgart kennengelernt. Eine entzückende Persönlichkeit mit tiefgründigem Wissen besonders im Bereich Pranayama, Meditation und dass ihr dies besonders am Herzen liegt und für sie Yoga ausmacht, vermittelt sie mit großer Leidenschaft.

Mirjam kannte ich davor nicht und freue mich, ihr auf meinem Yogaweg begegnet zu sein. Eine entzückende Persönlichkeit die sehr strukturiert und klar ist. Was mir persönlich sehr wichtig und entgegen kommt. Die auch offen und ehrlich Themen anspricht und einem Mut auf seinem Weg macht.

Beide sind eine Bereicherung auf meinem Yogaweg gewesen.

Was ich für mich mitnehmen konnte? Die Erkenntnis, dass es nicht an dem „Können vom Erstellen von Sequenzen“ liegt, sondern an meiner Erfahrung zu unterrichten. Meine Ausbildung, die ich letztes Jahr gemacht habe, war wohl eine sehr sehr gute, denn es waren an sich keine großen „aha“- Erlebnisse, wo ich an mir zweifeln müsste. Ganz im Gegenteil es war gut zu merken, dass man auf dem richtigen Weg ist. Das die Sequenzen, die ich bisher unterrichtet habe, wohl Sinn machen und die Unsicherheit, die an der ein oder anderen Stelle mal aufkommt eher daran liegt, dass ich bisher kaum Unterrichtserfahrung habe.
Zudem habe ich ein paar grundlegende Themen zum Yogalehrerdasein für mich persönlich mitnehmen können. Dies werde ich für mich demnächst nochmal erarbeiten und hoffentlich können davon meine lieben Yogis, die Mittwoch Abends im Stuttgarter Süden bei mir auf der Matte liegen sowohl die lieben Yogis, die sich bereits für das November-Retreat angemeldet haben, profitieren.

Restaurants

Am Samstag mittag haben wir in der Altstadt italienisch bei Santa Lucia gegessen. Service war nett, Essen war ok.

 

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Abends nach dem Workshop waren wir dann noch lecker essen. Dieses Mal nach einem ausgiebigen Spaziergang und sehr hungrig. Hatte mich total auf die Kürbissuppe gefreut, die draußen angeschrieben war – aber leider war die schon weg. Naja, zum Glück habe ich bei Karl der Grosse dennoch etwas gefunden. Der Service war top und das Essen zudem sehr lecker. Daumen hoch!

 

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Fazit

Mein Fazit des Wochenendes – immer gerne wieder.
Vorausgesetzt der Geldbeutel gibt es her, denn die schöne Schweiz ist leider leider echt teuer.

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Viel Spaß auf deiner nächsten Reise nach Zürich.
Love
Deine Heidi

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