Yoga & Schreiben – Akzeptanz

Hallo ihr Lieben,

wie ihr vielleicht wisst, war ich über Ostern auf einem Yoga-Retreat. Jedoch ging es nicht ausschließlich um Yoga. Auch Pranayama und Meditation sowie Chanten und und und standen auf dem Programm.
Hinzu kam auch etwas, was mir persönlich neu war – die Kombination YOGA & SCHREIBEN. Da ich sie persönlich so toll fand, möchte ich euch daran teilhaben lassen. Hier kommt nach dem Teil „Dankbarkeit“ nun der nächste Part – Akzeptanz.

Du möchtest mehr darüber erfahren, wie wir Yoga & Schreiben kombiniert haben?

Yoga & schreiben

Übung  1/5
„Autobiographisches Schreiben“

  • nach einer kurzen Yoga- Aufwärmphase haben wir uns wieder auf unseren Matten zurückgezogen.
  • die Aufgabe, bzw. Fragestellung war dieses Mal dem Thema „Akzeptanz“ gewidmet. Um dieses Thema zu bearbeiten, sollten wir uns zuerst dem „Autobiographischen Schreiben“ widmen.

Welche Situation in meinem Leben, beschäftigt mich (noch)? Was macht mich unzufrieden? Wovon kann ich nicht loslassen?

  • Dafür hatten wir ca. 10 Minuten Zeit.
  • Nimm dir ein Blatt Papier oder ein schönes Notizheft und suche dir einen stillen Ort. Beschreibe die Situation und deine Gefühle dabei.

Übung 2/5
„Glaubenssätze“

  • Anschließend betrachte deine Situation und deine Gefühle – bist du vielleicht selbst daran gar keine „Schuld“? Falls doch, dann betrachte deine Situation unter dem Gesichtspunkt „Glaubenssätze“. Verbergen sich in deiner Situation, die dich so beschäftigt – vielleicht ja auch schon sehr lange – gewisse Glaubenssätze?
  • Du weißt nicht, was ein Glaubenssatz ist? Hier ein paar Beispiele:
    • Ich darf keine Fehler machen.
    • Ich muss es allen Recht machen.
    • Die Welt ist ungerecht.
    • Ich muss immer stark sein.
    • Das Leben ist anstrengend.
    • Ich muss immer für andere da sein.
    • …..
  • Du musstest vielleicht jetzt schmunzeln, da dir ein Satz so oder so ähnlich bekannt vor kommt?
  • Diese Glaubenssätze prägen unser Leben, unser Handeln und vor allem unser Denken. Somit auch, wie wir uns fühlen….

Nutze Affirmationen!

 Übung 3/5
„Affirmationen“

  • Eine Affirmation ist ein positiver Glaubenssatz.
  • Er beginnt mit „ICH“
  • Er ist in der Gegenwart formuliert.
  • Tabu-Wörter: nicht, kein, weniger, nie….
  • Er ist kurz, aber so präzise wie möglich
  • emotional, berührend
  • Innenbezug statt Außenbezug
  • Ich darf…

Formuliere deine Affirmation!

 

Übung 4/5
„Affirmations- Praxis“

  • Du hast nach ein paar Hin- und Herformulierungen deine Affirmation gefunden? Super!
  • Es fühlt sich gut an, wenn du dir deine Affirmation vorsprichst?
  • Dann ist es jetzt Zeit für die Matte!
  • Praktiziere Yoga und sprich dir regelmäßig deine Affirmation vor.
  • Beispielsweise – „Ich darf schwach sein“
    • Du praktizierst gerade eine anstrengende Âsana – geh ins Kind und gönn deinem Körper jetzt eine Pause.
  • ein anderes Bsp…..Affirmation – „Ich bin stark“
    • Wenn du sonst praktizierst, gehst du gerne aus einer anstrengenden Haltung raus? Dann erinnere dich mittels deiner Affirmation daran, dass du stark bist und gönne dir und deinem Körper die Kräftigung.
  • Es kann sein, dass sich deine Affirmation im Laufe der Praxis verändert. Probiere aus, was dir wirklich hilft und reflektiere nach deiner Praxis, ob die Affirmation  für dich passt.

Übung 5/5
„Affirmations- Meditation“

Nimm dir die Zeit, beschäftige dich mit dir selbst. So können Themen, die dich beschäftigen nach und nach gelöst werden und du selbst zufriedener sein.

Wer mehr über Yoga und Schreiben erfahren möchte, kann auf Lisa´s Blog vorbeischauen, der wirklich empfehlenswert ist. Oder bucht ein Workshop bei ihr – alle Infos dazu findet ihr auf der Homepage vom yogaraumberlin.

Namasté und alles Liebe
Deine Heidi

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