Yoga & Schreiben – Dankbarkeit

Hallo ihr Lieben,

wie ihr vielleicht wisst, war ich über Ostern auf einem Yoga-Retreat. Jedoch ging es nicht ausschließlich um Yoga. Auch Pranayama und Meditation sowie Chanten und und und standen auf dem Programm.
Hinzu kam auch etwas, was mir persönlich neu war – die Kombination YOGA & SCHREIBEN. Da ich sie persönlich so toll fand, möchte ich euch daran teilhaben lassen.

Yoga & schreiben

Du möchtest mehr darüber erfahren, wie wir Yoga & Schreiben kombiniert haben?

Übung „Spaziergang in Stille“ 1/2

  • Hier stand ein gemeinsamer Spaziergang auf dem Programm.
  • Der Spaziergang stand unter dem Motto „Dankbarkeit“
  • Hinzu kam eine kleine Aufgabe….
  • Die Natur, also das „Außen“ und das „Innen“ wahrnehmen.
  • Und sich selbst die Frage stellen

Wofür bin ich dankbar?

  • Nach ca. einer Stunde sind wir in den Yogaraum zurückgekehrt und jeder ist – weiterhin in Stille – auf seine Matte zurückgekehrt und hat sich notiert, wofür er dankbar ist.
  • Das konnte sein….
    • Menschen
    • Dinge
    • Eigenschaften
    • Qualitäten
    • ….
  • Wow – ich war ehrlich gesagt sehr überrascht, für was ich alles dankbar bin!! Was alles schon da ist!! Im Alltag träumt man oft von verschiedenen Möglichkeiten und vergisst manchmal, was man schon alles hat….Daher fand ich diese Übung toll! In kürzester Zeit hatte ich über eine DIN A4 Seite gefüllt….Toll zu sehen, was man schon erreicht hat, auf was man selbst stolz sein kann und was man in seinem Leben schätzt.

Übung „Nutze, was da ist“ 2/2

Ok, das war der „Schreib-Part“. Du kannst dir noch nicht vorstellen, wie diese Übung in die Praxis transportiert werden kann? Kann ich nachvollziehen – denn ich konnte es mir auch noch nicht vorstellen.

Direkt im Anschluss an die Übung haben wir eine Yogasequenz gemacht, welche fast so ähnlich war, wie die am Vortag. Langweilig? Nein, ganz und gar nicht. Denn auch wenn die Âsanas die gleichen waren – war das Gefühl ein anderes. Denn wir sollten die Haltungen unter dem Aspekt praktizieren

Nutze, was da ist

Den Körper, die Muskeln, die Kraft, die Sanftheit und und und….Die Praxis hat sich so anders angefühlt, wenn man das, was man hat auch tatsächlich nutzt. Ein tolles Gefühl der Dankbarkeit.

Nimm dir die Zeit, beschäftige dich mit dir selbst. So können Themen, die dich beschäftigen nach und nach gelöst werden und du selbst zufriedener sein.

Wer mehr über Yoga und Schreiben erfahren möchte, kann auf Lisa´s Blog vorbeischauen, der wirklich empfehlenswert ist. Oder bucht ein Workshop bei ihr – alle Infos dazu findet ihr auf der Homepage vom yogaraumberlin.

Der zweite Part zu Yoga & Schreiben zum Thema „Akzeptanz“ kommt im Laufe der Woche.

Namasté und alles Liebe
Deine Heidi

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