WAS NEUE YOGIS BRAUCHEN

Hallo ihr Lieben,

du bist selbst noch kein Yogi – liebäugelst aber schon lange damit mal endlich in einen Kurs zu gehen oder deine beste Freundin/ Freund möchte starten!?

WAS BRAUCHT MAL ALS YOGI-ANFänger?

Du fragst dich was du dazu brauchst? Yoga ist zum Glück keine „Sportart“ (das sowieso nicht!) die im Grunde wahnsinnig teuer ist. Das heißt du benötigst keine größeren Anschaffungen….sondern:

  • dich selbst und Spaß an Bewegung, am auch mal inne halten, körperlicher Herausforderung – d.h. ja, im Yoga kann man schwitzen 🙂 und ein bisschen Offenheit für etwas Neues.

EIGENE MATTE ODER STUDIO-MATTE?

  • ggf. eine Yoga-Matte. Selbst hier ist es nicht zwingend erforderlich sich von Beginn an eine Yoga-Matte zu kaufen, wenn man erstmal „reinschnuppern“ möchte. Aber da wäre ich dann auch schon bei meiner Empfehlung ….es muss ja zum Start keine teure Matte sein, dennoch empfehle ich euch eine eigene Matte. Man kann natürlich kostenlos sich Matten in Yoga- Studios ausleihen – aber will man wirklich  im herabschauenden Hund auf einer Matte mit der Nase kurz vor dem Boden tief ein- und ausatmend auf einer Matte verbringen, auf der bereits andere 100 Yogis ihre Schweißtropfen haben einsickern lassen!? Zum Thema Yogamatte wird noch was folgen – aber als Tipp – eine relativ gute Matte für den Start gibt es beispielsweise bereits unter 25 Euro bei yogistar.

MEIN STARTER-PAKET FÜR 140 Euro

 

DIE SACHE MIT DEN HOSEN…..

  • d.h. abgesehen von einer eigenen Matte empfiehlt sich „bequeme Kleidung“, wie es so oft schön in Beschreibungen steht. Für mich heißt das eine Legging, deren Bund hoffentlich nicht so tief auf euren Hüftknochen sitzt, dass ihr euch alle zwei Minuten an die Hose greifen müsst um diese zurechtzurücken, da sonst in den Vorbeuge für eure Hinter-euch-praktizierenden-Yogis wieder etwas zu viel zu sehen ist …..

…UND SHIRTS

  • auch hier macht eine Yogastunde deutlich weniger Spaß, wenn ihr mehr damit beschäftigt seid eure Shirts mal hier und mal da zurechtzuziehen….der in den Sport-BH gequetschte Busen presst sich schön nach oben und bringt bald den anleitenden Yogalehrer aus dem Konzept oder das Shirt rollt sich schön bei jeder dritten Bewegung nach oben über das Bäuchlein, das in der Yogastunde eigentlich minimiert werden sollte….Also investiert doch lieber in zwei drei passende, schöne Shirts, die es euch ermöglichen euch auf eure Ein- und Ausatmung und die Bewegungen zu kümmern und nicht um die Kleidung 🙂

DIE FÜßE

  • Wie ihr vielleicht schon wisst, habe ich kein besonders positives freundschaftliches Verhältnis zu meinen Füßen! Dennoch habe ich gewisse Annäherungsversuche unternommen seit ich Yoga praktiziere. Deeeenn es gibt für mich kaum etwas schlimmeres als in einer Yogastunde zu sein, an der Matte an Matte viele liebe Yogis aneinander und vor- und hintereinander eine tolle Praxis haben, aaaaber man in einer Âsana ist und freie Sicht auf die Füße der/m vor einem liegenden Yogi hat, welche/r entweder so lange Fußnägel hat, dass sie sich fast krümmen oder man mit der Hornhaut beinahe ein raues Stück Holz abschleifen könnte. Also Yoga wird barfuß praktiziert (und nein mit Socken funktioniert das wirklich nicht) und ja, euch wird definitiv warm beim Yoga egal welche verfrorenen Frostbeulen ihr seid. Also ihr müsst ja nicht ständig perfekt pedikürte Füße haben – aber so ein bisschen körperliche Hygiene wäre schon nett!

So und das war es dann für den Anfang auch schon…..ihr braucht euch am Anfang noch keine Yogablöcke, keine spezielle Decke, kein Augenkissen und sonst was kaufen…seid ihr selbst, schnappt eure Matte, zieht euch was bequemes an und schon gehts los.

Namasté und frohes schwitzen
Eure Heidi

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