NACHHOLBEDARF BEI DER ATMUNG?

Hallo ihr Lieben,

als ich mit Yoga noch nichts am Hut hatte war Atmung für mich ein simpler Automatismus, über den ich mir nie Gedanken machen musste. Denn Atmung war für mich ein Ding das automatisch kam und ging….

Seit ich jedoch Yoga praktiziere und spätestens seit ich meine Yogalehrerausbildung gemacht habe, weiß ich das die Sache mit dem Atem etwas mehr Bedeutung hat – bzw. haben sollte. Da ich mir sicher bin, dass die wenigstens (außer die Yogis natürlich :-)) hier noch etwas Nachholbedarf haben, schreibe ich heute über dieses so wichtige Thema. Und das ist nur ein Beginn, des dieses Thema hat so viel Potenzial!

Nachholbedarf bei der Atmung? 

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Wenn euch diese Thematik noch gar nicht vertraut ist, empfehle ich euch anfangs in ein Yogastudio zu gehen und mit einem Lehrer sich heranzutasten. Ganz alleine mit Pranayama beginnen, kann ich euch nicht empfehlen…..

MEDITATION UND PRANAYAMA SPECIAL

Heute war ich wieder bei einem Yoga Special bei Susanne im Yoga Loft in Stuttgart. Mir selbst fällt es auch nicht immer ganz einfach relativ lange Pranayama zu praktizieren. Wenn ich allerdings mit jemand gemeinsam praktiziere, ist es kein Problem und fällt mir viel leichter.

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Wir haben Kapalabhati praktiziert, Ujjayi Atmung, Nadi Shodana und geendet haben wir mit einer kurzen Meditation….Passend dazu hatte ich das wundervolle T-Shirt von hati hat an 🙂

Wie beginnen? 

Wenn ihr überhaupt mal testen wollt, ob das etwas für euch ist oder nicht (wobei Variante 2 kaum möglich ist 🙂 ) empfehle ich dir folgendes….

WO? 

  • sorge dafür, dass du nicht gestört wirst und
  • suche dir ein ruhiges Plätzchen, welches am besten hell, aufgeräumt und frisch gelüftet ist
  • setze dich aufrecht hin (am besten auf eine Decke, einen Block, ein Bolster oder ein Meditationskissen)

    WIE?

  • lege deine Hände entweder auf deine Knie oder in deinen Schoss  und
  • schließe deine Augen
  • nimm einfach erst deinen Atem wahr
  • wie fließt er, langsam oder schnell, oberflächlich oder schon tiefer, werte nicht
  • dann verenge deine Stimmritze und atme weiter durch deine Nase ein- und aus
  • wenn du nicht genau weißt, wie es sich anfühlen „muss“, dann stelle dir vor, dass du eine Scheibe anhauchst („haaaaaaa“) und nimm wahr, wie sich deine Stimmritze anfühlt, dann schließe deinen Mund und probiere weiter durch die Nase zu atmen….
  • Dieser Atem wird Ujjayi genannt und ist der Yoga-Praxis nicht wegzudenken! 🙂

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Du bist auf der Suche nach weiterer Inspiration und du willst nicht auf den nächsten Blog-Post zum Thema Pranayama warten?

Dann stöber doch schon Mal auf meiner extra erstellten Pranayama Pinnwand auf Pinterest.
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Namasté
Eure Heidi

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