Hallo meine Lieben,

wie ihr demletzt bereits lesen konntet, habe ich mir ja kürzlich das Buch „Crashkurs Meditation“ von Maren Schneider zugelegt.

Und damit muss ja auch mal angefangen werden. Somit habe ich mir nun ein warmes, kuscheliges Plätzchen (vor unserer Heizung im Wohnzimmer :-)) gefunden und widme mich jetzt mal dem Einstieg. Denn wie bereits gesagt – aller Anfang ist schwer.

IMG_2277Aber erst mal ein paar schöne Bilder für meinen Blog machen 🙂

Heute Morgen war eine Freundin zum Frühstück bei mir. Da noch eine „Happy -Day-Mandarine“ übrig geblieben ist, kam die gleich mit mir in mein gemütliches Eck 🙂

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Aber das Buch bringt zugeschlagen eben nichts. Es liegt schon seit einer Weile auf meinem Nachttisch, aber irgendwie kommt man ja nie dazu…Nun ja, es wird wie gesagt Zeit….Also….

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Nach einem kurzen Einstieg „In acht Wochen meditieren lernen“ kommt dann eine Einteilung nach Wochen – und somit acht Kapiteln.

1. Woche          ERLEBE DEINEN ATEM

2. Woche          ENTDECKE DIE MUßE

3. Woche          LASS DEINE GEDANKEN ZIEHEN

4. Woche          INTEGRIERE STÖRUNGEN

5. Woche          AKZEPTIERE, WAS IST

6. Woche          NIMM DEINE GEFÜHLE AN

7. Woche          LIEB DICH SELBST

8. Woche          DAS LEBEN ALS MEDITATION

Ausblick:          WIE ES WEITERGEHEN KÖNNTE

http://www.gu.de/media/media/46/87938931214013/9783833823510_leseprobe.pdf
http://www.gu.de/media/media/46/87938931214013/9783833823510_leseprobe.pdf

Spannend fand ich den Kurzbeitrag zum Thema „In Gedanken immer einen Schritt voraus“. Den findet ihr auch in der Leseprobe.

Dazu passend ist eine Kurzgeschichte, die mir erst kürzlich eine Freundin weitergeleitet hat und an die ich seit dem tatsächlich immer öfter denken muss…und leider mich doch noch oft genug dabei ertappe, wie ich beim essen schon daran denke was ich als nächstes tue, anstatt einfach mal zu genießen was in meinem Teller vor mir ist….

Es kamen ein paar Suchende zu einem alten Zenmeister. 

„Herr“, fragten sie „was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du.“

Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich.“

Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: „Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?“

Es kam die gleiche Antwort: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich.“

Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend, fügte der Meister nach einer Weile hinzu: „Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein.“

Ich werde nun noch etwas weiterblättern und mich der ersten Übung widmen….

Wünsch Euch einen schönen Nachmittag und genießt Euren Sonntag und das was ihr tut in diesem Moment!

Namasté
Eure Heidi

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