3 Gründe ein Gratitudejournal zu schreiben! 

Hallo ihr Lieben,

in der Zwischenzeit wurde ich einige Mal auf mein Gratitudejournal angesprochen. Das wundert mich auch nicht wirklich, denn seit geraumer Zeit taucht es regelmäßig sowohl in meinem Instagramfeed als auch in der Instastory auf.

Falls du mir noch nicht auf Insta folgst – hier entlang.

Was ist ein Gratitudejournal? 

I don´t have to chase extraordinary moments to find happiness – it´s right in front of me if I´m paying attention and practicing gratitute – Breme Brown-

Gratitude bedeutet Dankbarkeit. In ein Journal oder auch Buch, Notizbuch, Tagebuch schreibe ich  Punkte, für die ich dankbar bin. Die Art und Weise wie und wann ich das mache, ist sehr unterschiedlich. Ob digital oder analog findet ihr weiter unten – aus meiner persönlichen Erfahrung heraus empfohlen.

Warum auch du beginnen solltest, ein Gratitudejournal zu schreiben, beantworte ich dir jetzt!

Warum? Meine 3 Gründe ein Journal zu schreiben! 

Diese Frage habe ich mir das erste Mal so richtig gestellt, als Lukas mir auf Insta schrieb, was für mich der Mehrwert ist, das Gratitudejournal zu schreiben.

Fokussierung

 

Indem man Morgen für Morgen aufschreibt, was den kommenden Tag toll machen würde, wird einem bewusst, was man wirklich möchte. Bevor ich schlafen gehe nehme ich mir nochmals zwei Minuten Zeit um zu schauen, was den Tag tatsächlich toll gemacht hat – und was eben auch nicht. Man merkt relativ schnell, was einem wirklich wichtig ist und kann sich auf diese Dinge im Leben fokussieren.

Dankbarkeit

 

Gratitute bedeutet Dankbarkeit. Leider fällt es immer mehr Menschen schwer, im Alltag für Dinge, Menschen, Situationen dankbar zu sein. Viele leben in einem Überfluss und vergessen elementare Dinge, die nicht für jeden selbstverständlich sind. Dankbar für die eigene Gesundheit, die der Familie oder Freunden. Überhaupt eine Familie und Freunde zu haben. In einem Land zu leben, welches sicher ist, in dem man Meinungsfreiheit hat, in dem fast jedem viele Möglichkeit zu Verfügung stehen…

In meiner Instastory habe ich schon manchmal eine Umfrage gemacht, ob meine Follower an dem Tag drei schöne Dinge erlebt haben… und habe mit Bedauern feststellen müssen, dass dies leider nicht immer für jede/n der Fall war. Manchmal sind es die kleinen Dinge, für die man dankbar sein kann oder sollte. Für was man dankbar sein kann… Hier ein paar Beispiele…

  • für ein Lächeln, das man geschenkt bekommen hat
  • dafür, dass man gesund ist
  • für seine Familie
  • Freunde, die einem zur Seite stehen
  • Kollegen, die einen supporten
  • Möglichkeiten, die wir haben (und ergreifen können)
  • die eigene Neugierde
  • ein paar Sonnenstrahlen
  • … ich könnte Stunden weiter schreiben…

 

Gehirn auf das positive trainieren

 

Wer kennt das nicht? Manchmal hatten wir einen besch…Tag , fühlen uns unzufrieden, unglücklich und sollen dann schlafen, da uns dies vielleicht sogar noch unser Handy sagt, sodass wir ausreichend Schlaf bekommen. Aber die Gedanken kreisen. Immer und immer wieder um das, was vielleicht nicht so gut lief, was wir hätten besser machen können,… Das Journal hat mir geholfen mit einem positiven Gefühl schlafen zu gehen. Indem ich mein Gehirn auf das positive fokussiere, rückt alles andere in den Hintergrund.  So hilft es mir besser einzuschlafen (wofür ich wirkich dankbar bin).

Tipp für den Abend 
Lege dein Smartphone (mindestens im Flugmodus) zur Seite.
Nimm dir die zwei Minuten Zeit für dein Journal.
Fokussiere dich auf das Positive in deinem Leben.
Gute Nacht. 

Wie? Digital vs. analog

Selbst bevorzuge ich ja häufig die digitale Variante. In diesem Fall jedoch hat bei mir die analoge Variante gewonnen.

Begonnen hatte ich ursprünglich mit dieser App. Auch wenn ich es eine Weile geschafft habe (dank der Reminderfunktion), konnte ich es nicht nachhaltig durchziehen.

Im August war ich in Kanada im Urlaub und kaufte mir dann endlich das 5 Minute Journal, mit welchem ich schon lange geliebäugelt hatte. Persönlich fällt es mir immer leichter im Urlaub mit Dingen zu beginnen, die ich verändern möchte.

So habe ich Anfang August mit dem Schreiben des Journals begonnen und es ist bis jetzt – ein viertel Jahr später –  immer noch Bestandteil meiner täglichen Routine.

  • Für was bist du dankbar?
  • Gibt es drei Dinge, die dir spontan einfallen?

Ich freue mich über deinen Kommentar! Teile deine drei Dinge mit mir uns inspiere somit auch andere!

Love und Namasté
Deine Heidi

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