Yogablog Heidi Depner

Internationaler Welt Yogatag

Posted on Leave a commentPosted in YOGA

Hallo ihr Lieben,

heute ist nicht nur Sommeranfang – nein, es ist auch Internationaler Welt Yogatag. Daher war für mich heute klar – um 19 Uhr werde ich im moveorespiro in Almuts Yogastunde auf der Matte liegen – komme was wolle.

Über 30 Grad, viel los im Job, sowieso schon Muskelkater,…? Meiner Meinung nach alles nur Ausreden. Stets bin ich der Meinung – jeder hat die Wahl – es ist alles nur eine Entscheidung der Priorisierung. Wie bereits einmal geschrieben, werde ich häufig gefragt, wie ich das alles hinbekomme… Um ehrlich zu sein – weil ich es will. Weil ich alles, was ich mache, genauso auch machen möchte.

Was möchtest du?

Ich möchte gesund kochen, ich möchte Yoga praktizieren und diese Leidenschaft weitergeben, ich möchte diesen Blog schreiben und mein Wissen und meine Meinung in die Welt tragen und möchte inspirieren, ich möchte Sport machen, ich möchte für meine Familie und Freunde da sein, will eine gute Partnerin sein,….

…und warum? Ein Beispiel.

Almut hat ihre Stunde beendet, indem sie uns die Frage gestellt hat, warum wir mit Yoga angefangen haben. Warum wir immer noch Yoga praktizieren? Wenn du deinen Grund kennst, warum du etwas begonnen hast, dann führe dir das immer das vor Augen, wenn du Zweifel daran hast….

Die Sonne scheint und alle Freunde gehen in den Biergarten oder ins Freibad? Frage dich, was du wirklich lieber machen möchtest….Natürlich ist es auch im Biergarten oder im Freibad manchmal schön, wenn das Bedürfnis nach sozialem Austausch größer ist, jedoch sollte es nicht einfach „vorgeschoben“ werden und vor die ursprünglichen Bedürfnisse gestellt werden. Sei ehrlich zu dir selbst….

Warum ich mit Yoga begonnen habe?

IMG_5388

Weil ich jahrelang Rückenschmerzen hatte. Sportlich war ich schon immer…Ballett, rhythmische Sportgymnastik, Leichtathletik, Lateinformation,… Heidi in Bewegung. Gib mir Musik und ich bin happy – gib mir einen Ball und du hast etwas zum Lachen 🙂
(P.S. Selbsthumor ist sehr erleichternd :-))

….und warum ich immer noch Yoga praktiziere?

Dank Yoga haben meine Rückenschmerzen nachgelassen. Zeitweise bin ich schmerzfrei.

Aber plötzlich merkte ich, dass ich einfach mal Ich sein kann. Einfach meine Yogamatte und ich. Bewegung, Herausforderung und bei sich sein…Gewohnt war ich Leistungssport. Immer höher, schneller, besser…. Hinzukommt ein erfolgsorientiertes Gemüt und Disziplin sodass es für mich eine völlig neue Erfahrung war, plötzlich einfach ich selbst sein zu können – und zu dürfen. Wow, ich muss mich nicht vergleichen, ich muss gar nicht besser sein, als die neben mir, ich bin ok, so wie ich gerade bin. Jeden Tag aufs Neue und ich muss mich nicht mal mit mir selbst vor paar Tagen vergleichen. NOW = OK.

Yoga tut weiterhin meinem Rücken gut, es ist aber nicht alles, was mich immer und immer wieder dazu treibt, meine Matte auszurollen.

Yoga hat mir so viel gezeigt und ich konnte mich die letzten Jahre persönlich sehr stark weiterentwickeln. Ich habe gelernt (und bin immer noch dabei) „Yoga off the mat“ in mein Leben zu integrieren. Alles, was ich auf der Matte lerne, in mein Leben zu übertragen – und glaube mir, wenn man damit einmal anfängt, eröffnen sich einem tolle Möglichkeiten….

Dank Yoga….

  • habe ich kaum noch Rückenschmerzen
  • knirsche ich nachts weniger bis kaum noch mit meinen Zähnen
  • bin ich selbstbewusster
  • traue ich mir selbst Neues zu
  • probiere ich Dinge einfach mal aus
  • bin ich kräftiger geworden
  • habe ich gelernt, meinen Kopf auszuschalten um einfach mal zu machen
  • bin ich flexibler geworden
  • und mutiger
  • kann ich (in der Regel) besser schlafen 
  • bin ich ausgeblichener
  • geduldiger
  • freundlicher
  • ….

Ich bin dankbar, für die Rückenschmerzen, die Yoga und mich zusammengebracht haben. Ich bin dankbar dafür, dass ich Yoga unterrichten darf und freue mich für jeden Menschen, der es schafft, etwas für sich zu finden, für das er eine Leidenschaft entwickelt, welche ihn in seinem Leben weiter bringt ….

HAPPY INTERNATIONAL YOGADAY 

Love & Namasté
Deine Heidi

IMG_3403

The only way to finish, is to start.

Posted on 1 CommentPosted in FITNESS

Guten Morgen ihr Lieben,

the only way to finish, is to start.

Wie so häufig, muss vor dem Ende erst ein Beginn sein. Ein Beginn für welches Ende fragst du dich jetzt? Es ist Zeit für einen gesünderen Körper. Ein Körper, der fitter, definierter, gestärkter und gesünder ist. Ein Körper, der mich selbst glücklich macht. Ein Körper, der meinen Lebensstil widerspiegelt, der mir Kraft gibt.

Warum Fitness? 

Weil der Sommer bald kommt? Weil ich im Bikini „eine gute Figur“ machen möchte? Nein, weil ich für mich fit sein möchte, in einem Körper leben möchte, der mich glücklich macht. Und wie heißt es so schön

von nichts, kommt nichts. 

Freeletics! 

Da ich in einem wunderbaren Bereich mit motivierenden und inspirierenden Menschen arbeite,  habe ich mich mit diesen Menschen zusammengeschlossen. Matthias, der Freeletics bereits kannte, hat es vorgeschlagen – und mich hat es sofort angesprochen. „Fit“ in 15 Wochen? Klingt motivierend. Ich liebe ja sowieso solche Programme, die mir in einem bestimmten Zeitraum Erfolg versprechen. 40 Tage kein Zucker, 10 Wochen Pilates-Personaltraining, X Tage dies und das ….Also, nicht lange rumfackeln, Termin vereinbaren und ab auf die Matte.

Freeletics Stuttgart

Freeletics for the very first time

Am Dienstag ging es los. Warm up, Fitnesstest und erste Trainingsrunde. Interessant fand ich, dass es einige Gemeinsamkeiten mit Yoga gibt – I like!! 🙂

Manche Übungen waren ok, manche schwieriger, zusammengefasst ein guter Start. Muskelkater hatte ich jedenfalls am nächsten Tag. Hallo Arme – meine Schwachstelle.

Dranbleiben!

Gestern haben wir uns dann zur zweiten Runde verabredet. Im Office haben wir die Kollegen natürlich etwas angestachelt ….

macht mal lieber mit, bevor ihr nachher auf unsere Sixpacks eifersüchtig werdet…:-)

Und prompt waren wir gestern schon zu viert. Das sogar bei 9 Grad und Regen.

Freeletics Stuttgart

Wow! Zweite Trainingssession…

  • Warm-up
  • 10 m Burpee frogs
  • 2/4 Hermes
  • Stretching

Da wir noch nicht ganz ausgepowert waren, haben wir noch ein paar Bicycle Crunches gemacht, dann war aber auch gut. Zwar nicht ganz ausgepowert gefühlt – jedoch habe ich nach der heißen Dusche – die göttlich war, da ich komplett nass war – schon gespürt, dass ich Muskelkater bekommen werde. Ich liebe dieses Gefühl. Es fühlt sich so gut an, wenn man etwas gemacht hat. Heute morgen, als ich Treppen gelaufen bin, habe ich es erstrecht gemerkt 🙂

Was motiviert dich? 

Es gibt so viele Motive, die einen antreiben, etwas zu tun. Was ist deine Motivation? Hier ein bisschen Inspiration…

  • IT HURTS NOW, BUT ONE DAY IT WILL BE YOUR WARMUP.
  • IN 2 WEEKS YOU´LL FEEL IT, IN 4 WEEKS YOU´LL SEE IT, IN 8 WEEKS YOU´LL HEAR IT. 
  • DEIN KÖRPER IST EIN SPIEGELBILD DEINES LEBENSSTILS.
  • YOU GET WHAT YOU WORK FOR, NOT WHAT YOU WISH FOR. 
  • IF IT DOESN´T CHALLENGE YOU, IT DOESN´T CHANGE YOU. 
  • IT ALWAY´S SEEMS IMPOSSIBLE, UNTIL IT´S DONE. 
  • SEI STÄRKER, ALS DEINE STÄRKSTE AUSREDE. 
  • SCHMERZ GEHT VORÜBER, STOLZ BLEIBT FÜR IMMER.
  • MINDSET IS EVERYTHING

Lade dir die App runter, fang an!

IMG_3481

Love and Namasté
Deine Heidi

eggs-1245719_1280

Don‘ t stop until your proud!

Posted on Leave a commentPosted in MIND

Hallo ihr Lieben,

April, April

yeah, wir haben schon Monat 4 von 12! Zeit wieder einen Blick zurück zu werfen, zu reflektieren, was ich ursprünglich erreichen wollte und in den letzten beiden Monaten machen wollte…..Nach dem Motto – don’t stop until your proud! 

Meine erste Geschäftsreise – und dann gleich nach Tokyo! Awesome 🙂

Ohja – die war grandios! Zwar auch anstrengend, aber ich bin sehr happy, dass ich diese Möglichkeit hatte!!

Design Thinking. Viel darüber gehört, bisher zu wenig darüber gewusst. Weiter in diese wundervolle Methode einarbeiten – denn das hängt mit Tokyo zusammen. Folgt mir gerne auf LinkedIn und twitter – diese Kanäle nutze ich mehr für die berufliche Vernetzung und teile auch hier gerne mein Wissen. #sharingiscaring

Dieses Feld ist wohl unerschöpflich! Super spannend und interessant zu sehen, wie sich diese Methode weiter und weiter verbreitet. Am Freitag war ich beispielsweise an der Hochschule für Technik bei dem 1. Tag der Wirtschaftspsychologie und ein Redner fragte in den Raum, wer schon Mal etwas von Design Thinking gehört hätte. Mindestens Dreiviertel der Teilnehmer meldeten sich 🙂

Wie auch schon der Januar steht bzw. stand der Februar im Zeichen der Einarbeitung in meinen neuen Job. Fühlt sich ein bisschen wie ein Puzzle im Kopf an…Nach und nach kommen Infos, Zusammenhänge, Fakten….und langsam bildet sich ein Bild. Also werde ich die restlichen Puzzleteile noch zusammensetzen 🙂

Dieses Ziel würde ich mal als „ongoing“ bezeichnen 🙂

meinen Geburtstag feiern

Ja schon wieder ein Jahr älter! Am Dienstag hatte ich Geburtstag und habe diesen heute mit meiner Familie gefeiert! 🙂 Passend zu meinem Thema „Ziele“ habe ich unter anderem dieses schöne Buch mit dem Zitat

Let’s get out of our comfort zones.

bekommen! Wie passend zu meinem Vorhaben genau darüber heute einen Blogpost zu schreiben.

IMG_1456

IMG_1458

 

So wird es wieder Zeit an meinem „zukünftigen Ich“ zu arbeiten. Schön nach dem Motto

Don’t stop until you are proud.

Also – was möchte ich im April erreichen? Wo möchte ich mich selbst weiterentwickeln?

Bisher hatte ich ja immer meine 4 Ziele. Finde allerdings die Aufteilung von meinem neuen Buch ganz cool und versuche mich jetzt mal daran…Ein Ziel pro Richtung…

  • WORK
    Erfolgreiche Einarbeitung unserer neuen Praktikantin, welche am Mittwoch bei uns beginnen wird.
  • PERSONAL SKILLS
    Diese persönliche Herausforderung fällt bei „personal skills“wahrscheinlich jedem Widder ein – Geduld. Mir geht es gar nicht so sehr um die Geduld mit anderen sondern viel mehr darum, mit mir selbst geduldiger zu sein und zu akzeptieren, dass manche Dinge vielleicht sogar etwas länger dauern…
  • FAMILY & FRIENDS
    Ich habe die Kategorie mal in „Family & Friends“ erweitert. Diesen Monat möchte ich unbedingt meine liebe Freundin Sandra in Groningen besuchen. Sie studiert dort Psychologie und ich habe es bisher immer noch nicht geschafft sie zu besuchen – diesen Monat soll es endlich so weit sein! Freue mich jetzt schon auf eine Fahrradtour 🙂
  • HOME
    Die Balkonzeit ist seit ein paar Tagen eröffnet – allerdings noch nicht auf meinem Balkon. Der ist nämlich noch voll mit diesem & jenem. Die Blumen habe ich sogar schon gekauft – aber bisher nicht die Zeit gefunden, sie einzupflanzen und alles zu putzen. Also ist es mein Ziel in diesem Bereich meinen kleinen aber feinen Balkon frühlingstauglich zu machen.
  • LEARNING
    Mein Englisch verbessern. Weiter Englischunterricht nehmen, Artikel auf Englisch lesen um mich nach und nach wohler zu fühlen.
  • HEALTH
    Wie ihr vielleicht schon gelesen habt oder auf Instagram gesehen habt, mache ich derzeit eine „nosugarchallenge“. Heute ist bereits Tag 22 – aber ein paar weitere sollen noch folgen….Darüber folgen noch weitere Posts mit ein paar Rezepten und meinen bisherigen Erfahrungen.

Ihr Lieben – seid ihr selbst auf euch stolz? Seid ihr zufrieden, so wie ihr seid? Ok, zufrieden bin ich auch und das sollte im Grunde auch jede/r sein – aber hier und da kann wahrscheinlich jede/r noch optimieren. An sich zu arbeiten und sich selbst weiterzuentwickeln ist so ein schönes Gefühl.

Für mich ist das monatliche Setzen von kleinen Zwischenzielen genau die richtige Methode. Zudem hilft es mir sehr, wenn ich meine Ziele kommuniziere. Wenn ich meinen Kollegen und Freunden sage, dass ich gerade dabei bin ein Ziel zu erreichen, an etwas arbeite, haben sie mehr Verständnis und erinnern mich z.B. auch daran oder unterstützen mich.

Was hilft dir?

Love & Namasté
Deine Heidi

IMG_1460

Yogablog Kurmasana

….wenn du kannst….

Posted on Leave a commentPosted in YOGA, Yoga Allgemein

Hallo ihr Lieben,

heute musste ich – wie so oft – mal wieder über mich selbst innerlich lachen. Vorhin war ich wieder bei meiner lieben Almut im Yoga @moveorespiro. Sie ist eine so tolle Lehrerin und kennt mich, meinen Körper, meine Schwächen und Stärken nun auch schon seit ein paar Jahren. Manchmal sogar besser als ich selbst…

…wenn du kannst….

Im gedrehten Blitz stehend und die Arme öffnen. Kann ich ein Stück weit – dachte ich! Wusste Almut aber wohl besser und hat mich in diese Âsana adjustet, wie ich sie bisher noch nicht gespürt hatte. Noch besser wurde es , als ich im gedrehten Seitwinkel stand, eine Hand am vorderen Fuß und die andere nach oben geöffnet. So sagte Almut an, wer kann, nimmt den oben Arm am Ohr vorbei nach vorne.

Ok, gehört habe ich es, spürte aber nicht den Impuls, dass mein Körper das konnte oder wollte weil meine Schultern sich häufig eng anfühlen….Sie stand zufällig bei mir in der Nähe und schmunzelte schon und meinte dann, „…nehmt den Arm ruhig nach vorne wer kann…“, „…warum nicht?“und nahm meinen Arm plötzlich ganz einfach nach vorne.

Da musste ich innerlich lachen!

Yogablog Kurmasana

Hallo Komfortzone!

Machen wir nicht manchmal Dinge aus Gewohnheit, aus Bequemlichkeit, aus dem Glauben heraus, dass wir etwas gar nicht können und versuchen es nicht einmal ? Hand aufs Herz – ja! Auch wenn ich behaupten würde, dass ich mich gerne selbst herausfordere und weiterentwickele gibt es Situationen, an denen ich nicht an meine Stärke und den Erfolg glaube.

Mehr Mut bitte!

Manchmal brauchen wir Menschen, die etwas in uns sehen, was wir in dem Moment nicht wahrnehmen, nicht an uns glauben, uns selbst nicht genug zutrauen. Menschen, die uns Mut machen!

Wann bist du das letzte Mal über dich hinaus gewachsen? Wann hast du das letzte Mal einen Menschen getroffen, der dir zugesprochen hat, dich unterstützt hat, der dich beflügelt hat?

Auch andersrum gefragt – wann hast DU das letzte Mal andere Menschen zu etwas befähigt? Wann hast du jemand zugesprochen, jemand unterstützt und das Leben eines anderen bereichert?

Ich liebe dieses Zitat und kann nur sagen, dass diese Ansicht mein Leben bereichert hat…Sei es im Job, im Yoga, im Privatleben….

IMG_1329

 

Let´s grow!

Love und Namasté
Deine Heidi

sugar-1692209_1280

VOLL VERZUCKERT

Posted on Leave a commentPosted in FOOD, VEGAN, VEGETARISCH

Hallo ihr Lieben,

es ist mal wieder Zeit, meine Gewohnheiten zu durchbrechen und mich selbst zu challengen. Daher habe ich am Samstag letzte Woche beschlossen aaaaauf Zucker so gut es geht zu verzichten.

Warum diese Challenge?

Diese Challenge schwebte mir schon öfter mal vor und wer hat es nicht auch schon gehört? Zucker ist das neue Rauchen. Im Alltag vergisst man das wiederum häufig und hängt seinen Gewohnheiten nach. Klar es gibt Lebensmittel, da ist offensichtlich Zucker drin, aber was ist ein gesundes Maß, wie viel kann ich am Tag essen und vor allem – wo ist es überhaupt überall drin?

Der lieben Hannah von Projekt Gesund Leben folge ich schon eine ganze Weile. Kürzlich sah ich dann ihren Artikel zu ihrem neuen Buch. Das musste ich sofort bestellen. Am Samstag kam das Buch dann an, als wir gerade beim Frühstück saßen. Perfektes Timing!

Bei einer Tasse Kaffee haben wir uns gleich die ersten paar Seiten durchgelesen. Da wir eh einkaufen gehen mussten, war klar – wir stellen uns der Challenge! Gleich jetzt und sofort und ohne Ausrede. Warum lange warten und sich ein bestimmtes Datum vornehmen? Wir haben es doch eh schon lange genug verdrängt.

No sugar?

Ok, im Supermarkt kam dann das böse Erwachen – haha. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so lange für einen Wocheneinkauf gebraucht habe 🙂

Bis man erstmal raus hat, wo wie viel Zucker drin ist und alle anderen Marken dieses Produktes durch hat, kann etwas Zeit drauf gehen.

Paar Euro ärmer und um gutes Gewissen reicher, ging es dann nach Hause. Die Küche habe ich in der Zwischenzeit auch schon fast komplett von Zucker befreit.

Die ersten Tage

Um ehrlich zu sein finde ich es gar nicht sooo schwer. Morgens gibt es häufig Joghurt, Chiapudding, Quinoa oder Overnightoats und frische Früchte.

Mittags habe ich aktuell noch meine Schwierigkeiten, aber das wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich künftig abends vorkoche und mir für die Mittagspause etwas mitnehme.

Nachmittags einen Apfel und oder ein paar Nüsse.

Abends Salat mit allem was an Gemüse und Obst da ist und gut schmeckt.

Insgesamt ist es so, dass mir körperlich überhaupt nichts fehlt. Es ist lediglich die Gewohnheit, die einen hier und da in Verführung leiten möchte. Ob ich jetzt komplett zuckerfrei oder kaum zuckerfrei schaffe, ist mir an sich persönlich relativ egal. Viel mehr geht es mir darum, mich damit zu beschäftigen, was ich eigentlich alles über den Tag verteilt so esse, aus Stress oder Langeweile oder einfach nur Gewohnheit. Braucht der Körper wirklich all das, was man ihm so manchmal gibt? Nach drei Tagen bin ich schon happy, dass ich es geschafft habe meine Achtsamkeit wieder stärker auf meinen Körper zu legen und mein Bewusstsein für gutes, gesundes und zuckerarmes Essen zu schärfen. Bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht….Hier ein paar Inspirationen meiner ersten drei Tage. Finde es sieht sehr lecker aus – und ja, das war es auch! 🙂

Inspiration

IMG_0993

 

IMG_0998

 

IMG_1005

 

IMG_1016

IMG_1057 2i

IMG_1069e

IMG_1073 2l

IMG_1076

Voll verzuckert?
Dann starte auch und verzichte auf Zucker!

Wenn du Fragen hast, kannst du mich immer gerne direkt kontaktieren oder einfach unter dem Post kommentieren.

Deine Heidi

connect-20333_1280

MEINE VIER ZIELE FÜR DEN FEBRUAR UND MÄRZ– KURMASANAS TO DO LISTE

Posted on 2 CommentsPosted in MIND

Hallo ihr Lieben,

oh wow – mein digitales Zuhaue habe ich in letzter Zeit ganz schön vernachlässigt.

In meinem Kalender steht seit Wochen, dass ich diesen Post schreiben soll bzw. vielmehr möchte. Denn es ist so wichtig an seinen Zielen zu arbeiten und fokussiert zu sein.

Also, Zeit für einen kurzen Rückblick meiner Januar- Ziele und dann gehts auch schon an die Februar- und März Ziele…ein paar Tage habe ich ja dann noch diese zu erreichen 🙂

Januar Ziele erreicht?

Den 80. Geburtstag meiner Oma feiern
Ja, den Geburtstag meiner einen Oma habe ich gefeiert und zu dem Anlass auch mal wieder all meine Cousins getroffen. Zudem hatten wir riesigen Spaß bei einem Fotoshooting. Was schenkt man sonst einer Oma? Diese Erinnerung dürfte wohl die größte Freude sein…

 

mein neues Auto abholen

Yes – alle Jahre wieder ….Im Januar ist Autotauschzeit 🙂 Endlich habe ich mal ein rotes Auto bekommen – jipi yeah juhu! 🙂 (rot ist nämlich meine Lieblingsfarbe)

 

beginnen an meinem Artikel für eine Buchveröffentlichung zu schreiben

Ähm, naja, also ok ….das Ziel wandert in den März….la la laaa…..

 

meinen Blog umgestalten – es ist Zeit für ein bisschen frischen Wind 🙂

Ok, auch diese Ziel ist aufgrund anderer Ereignisse in den Hintergrund gerutscht. Man kann ja schließlich nicht alles auf einmal machen, oder? 🙂

Also gut – Haken dran!

connect-20333_1280

Was stand/ steht im Februar und März an?

  1. Meine erste Geschäftsreise – und dann gleich nach Tokyo! Awesome 🙂
  2. Design Thinking. Viel darüber gehört, bisher zu wenig darüber gewusst. Weiter in diese wundervolle Methode einarbeiten – denn das hängt mit Tokyo zusammen. Folgt mir gerne auf LinkedIn und twitter – diese Kanäle nutze ich mehr für die berufliche Vernetzung und teile auch hier gerne mein Wissen. #sharingiscaring
  3. Wie auch schon der Januar steht bzw. stand der Februar im Zeichen der Einarbeitung in meinen neuen Job. Fühlt sich ein bisschen wie ein Puzzle im Kopf an…Nach und nach kommen Infos, Zusammenhänge, Fakten….und langsam bildet sich ein Bild. Also werde ich die restlichen Puzzleteile noch zusammensetzen 🙂
  4. meinen Geburtstag feiern oder doch vielmehr

Love und Namasté
Deine Heidi

IMG_0319
Posted on 8 CommentsPosted in MIND

Ihr Lieben,

diesen sehr persönlichen Post schreibe ich wohl, um besser mit meiner Trauer umzugehen. Am Freitag Mittag ist meine geliebte Omi verstorben….Plötzlich und unerwartet? Nein so kann man das wohl nicht sagen. Sie hat all die letzten Jahre nie gemeckert, hat nie von Schmerzen oder Leid geklagt und hat sich um sich selbst gekümmert. All die Jahre als Witwe habe ich sie nie beschweren hören….

Anfang Dezember letzten Jahres jedoch konnte sie nicht mehr so, wie ihr Kopf wollte. Meine Mama entschied kurzerhand sie von München zu ihr nach Hause zu nehmen um sie zu pflegen und für sie da zu sein.

Stur wie sie dennoch war, wollte sie das natürlich anfangs nicht. Jedoch wusste sie wohl, dass es ihr nirgends besser gehen würde. Wer meine Mama kennt, weiß dass sich niemand liebevoller und selbstloser um jemand kümmern würde. Sie wollte alles perfekt machen, sie aufpeppeln, damit sie wieder am Leben teil haben kann, mit ihr Geschichten erzählen und gemeinsame Zeit verbringen….
Jedoch wollte meine liebe Omi nach und nach nicht mehr kämpfen. Kein Licht, kein Appetit, kein Durst….

Ich bin sehr stolz auf meine Mama, dass sie sich informiert hat, an Vorträgen teilgenommen hat um zum meine Oma besser zu verstehen und zum anderen  sich selbst den Abschied etwas erträglicher zu machen.

Vergangene Woche war dann jemand vom Hospiz bei ihr, der leider klar sagte, dass wir loslassen sollen, sie fragen, wenn sie was möchte, aber ihr nichts aufdrängen sollen….Am Donnerstag kam noch eine Pfarrerin die mit meiner Oma gemeinsam betete und vielleicht war es das, was ihr Kraft gab sich auf den Weg zu machen…Auf den Weg vor dem so viele Angst haben.

Auch ich!

 

Wie mit dem Tod, mit einem toten Menschen, mit der Trauer umgehen?

 

Persönlicher Abschied

Es hat mir geholfen bei ihr zu sein. Dabei zu sein, sie umzuziehen, sie nochmal hübsch zu machen. Blumen und eine Kerze für sie aufzustellen. Sie hübsch zu betten.

 

Familie & Freunde

Gibt es etwas wichtigeres? Meiner Meinung nach nicht. Egal was im Leben geschieht – sie ist immer da. Es hat mir geholfen für andere da zu sein und die Kraft der anderen anzunehmen. Sich gegenseitig Kraft zu geben, anstatt für sich alleine zu trauern. Meine Cousine und mein Cousin kamen und wir haben bei ihr erzählt, uns ausgetauscht „weißt du noch?“ oder gelacht, was sie jetzt bestimmt gesagt hätte….Ein Abschied daheim ist der schönste.

Man darf einen Toten daheim bis zu 36 Stunden aufbahren, was einem die Möglichkeit gibt sich in vertrauter Umgebung zu verabschieden. Jeder wann und wie oft er mag. Bzw. ob überhaupt natürlich….

Zudem hat es mit sehr geholfen, dass ich einen Partner habe, der mich unterstützt, der mich einfach in den Arm nimmt, wenn er merkt, dass ich es brauche, der meine Hand hält und sie einfach drückt oder mir zuhört, wenn ich in Erinnerungen schwelge….Auch Freunde, die einfach ein „ich denke an dich“ schicken oder ein „ich wünsche dir viel Kraft“ …ein Anruf, ein „ich bin für dich da“… .

 

Yoga und Meditation

Heute Nacht habe ich mal wieder etwas ruhiger geschlafen. Als ich aufwachte war mein Impuls – Yoga. Demletzt hatte ich noch diskutiert, für was Yoga gut ist. Definitiv für so ziemlich jede Gefühlslage. Auch Trauer. Bei sich zu sein, in seinen Körper reinzuspüren, den Atem die Bewegung leiten lassen …Auch wenn ich nicht lange praktiziert habe, es tat gut. Anschließend habe ich noch eine Pranayama Atemübung gemacht und in stille meditiert. Ich bin dankbar, dass ich diese Werkzeuge erlernt habe und sie auch in solch trauriger Situation für mich nutzen kann. Sie mir helfen, meine persönliche Trauer zu bewältigen.

 

Beitrag bei der Trauerfeier

Natürlich sind wir dabei die Trauerfeier zu planen. Persönlich hilft es mir, hier meine Meinung zu äußern, meine Perspektive von „das hätte sie gefreut“ beizusteuern. Gerne möchte ich bei der Trauerfeier auch etwas vortragen, etwas das sie gefreut hätte und allen anderen Kraft gibt – mir Kraft gibt.

 

Ihr lieben Enkel da draußen…

Ihr lieben Enkel da draußen – genießt die Zeit mit euren Omis und Opis, so lange ihr sie habt! Sie sind nicht immer eurer Meinung? Sie wollen euch etwas sagen, was ihr anders seht? Wer kennt das nicht? Das sind unterschiedliche Generationen und völlig normal. Nimm es mit einem Lächeln und sage manchmal einfach „Ja, Oma :-)“. Jeder Mensch auf dieser Erde ist hier um etwas zu hinterlassen, jeder Mensch ist in unserem Leben um uns etwas zu lehren.

Meine Omi hat mich vieles gelehrt, aber vor allem Positivität. Nur das positive zu sehen und geduldig zu sein. Auch wenn ich gerne noch viel mehr Zeit mit ihr verbracht hätte, sie noch öfter angerufen hätte und und und ….ich bin dankbar, dass ich SIE als Oma hatte und keine andere.

Diesen Text habe ich bei meiner lieben Omi gefunden, wie sehr er doch zu ihr passt….

 

Nimm das Leben ohne Klage.
Sonne scheint nicht alle Tage,
doch soll Glück und Sonnenschein
jeden Tag im Herzen sein.

 

 

Auf diesem wunderschönen Friedhof in Rumänien wird sie bald ihr Ruhe für immer finden. Vereint mit ihrem Mann, meinem Opa den ich nie kennenlernen durfte sowie meiner lieben Schwester und vielen weiteren guten Seelen….

IMG_0319

Love und Namasté
Deine Heidi

IMG_0159

Kohlrabi-Möhren Gratin

Posted on Leave a commentPosted in FOOD, VEGETARISCH

Hi ihr Lieben,

die Woche habe ich ein Kohlrabi-Möhren Gratin gemacht und meine liebe Nina hat sich, nachdem ich das Instagram Bild gepostet habe, das Rezept gewünscht. Also, bekommt ihr es gleich alle 🙂

Was du benötigst

  • 2 Kohlrabi
  • 2-3 Möhren
  • 30 g Mehl
  • 30 g Margarine
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 Zitrone
  • Petersilie
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Wie es gelingt

  • Kohlrabi und Möhren schälen und klein schneiden

 

  • Margarine in einem Topf erhitzen
  • Mehl hinzugeben und anschwitzen
  • Milch und Gemüsebrühe hinzugeben und aufkochen lassen
  • mit Salz/ Pfeffer/ Muskatnuss würzen

 

  • 2/3 der Beachamelsauce in eine Auflaufform geben
  • Kohlrabi und Möhren schichten

 

  • Petersilie, Saft einer 1/2 Zitrone, Salz und Olivenöl pürieren

 

  • die übrige Sauce und das Pesto auf dem geschichteten Gemüse verteilen und
  • dann kann alles auch schon ab in den vorgeheizten Ofen (Umluft 150 Grad für ca. 35-40 Minuten)

Die Zubereitung in Bildern 

IMG_0163

IMG_0164

IMG_0165

IMG_0166

IMG_0168 2
IMG_0171
IMG_0172

IMG_0173

IMG_0174
IMG_0175



IMG_0176

IMG_0159

Wie immer – viel Spaß beim Nachkochend 🙂

Deine Heidi

winter-872174_1280

MEINE VIER ZIELE FÜR DEN Januar – KURMASANAS TO DO LISTE

Posted on Leave a commentPosted in MIND

Hallo ihr Lieben,

das neue Jahr hat schon ein paar Tage auf dem Buckel, also mal wieder höchste Zeit für mein Dezember-Rückblick und meine Zieldefinition für den Januar.

Zeit für ein Review meiner Dezemberziele

Family-Brunch mit meiner Familie und der meines Freundes.

Ja, das Ziel habe ich erreicht und genießen können. Leider konnten nicht alle dabei sein, aber dennoch hatten wir unseren Spaß und volle Mägen. Danach gab es sogar noch ein Spaziergang über den Weihnachtsmarkt.

Erfolgreiche Job-Übergabe, da ich ab dem 01.01.2017 einen neuen Job haben werde (jubel, freu, jippie)

Auch dieses Ziel habe ich so gut wie möglich erreicht. Es ist ja nicht so, dass der Dezember eh immer super stressig ist, da on top noch eine Übergabe zu managen war schon eine Herausforderung – aber Haken dran. Morgen gehts im neuen Job los!

Fotoshooting mit meiner lieben Caro, um neue Projekte für 2017 anzugehen. Die Ideen müssen nach und nach in die Tat umgesetzt werden. Lasst euch überraschen.

Ja, das Ziel habe ich erreicht – juhu! Es hat so riesigen Spaß gemacht. Die Bilder sind auch schon fertig – jetzt heißt es „nur noch“ umsetzen – ich halte euch auf dem Laufenden.

Gesund und zufrieden in das neue Jahr rutschen 🙂

Zum Glück bin gesund in das neue Jahr gestartet – bei der Grippe- und Magen-Darm-Welle die gerade im Umlauf ist. Zurzeit habe ich etwas Halsschmerzen, aber die verfliegen hoffentlich bald wieder.

Und zufrieden? Ja, das kann man so sagen und dafür bin ich sehr dankbar.

IMG_0338

Genug des Rückblicks…Was steht im Januar an? 

  1. Den 80. Geburtstag meiner Oma feiern
  2. mein neues Auto abholen
  3. beginnen an meinem Artikel für eine Buchveröffentlichung zu schreiben
  4. meinen Blog umgestalten – es ist Zeit für ein bisschen frischen Wind 🙂

Was sind deine Ziele für diesen Monat?

Etwas, was mit deinem Studium oder Job zu tun hat, deiner Familie, deiner Persönlichkeit, deinen Gewohnheiten? Oder oder oder …Wie wirbt eine Firma so nett „…es gibt immer was zu tun“ 🙂

Tag 8 von 365 – es gibt noch genügend Möglichkeiten, deine Ziele anzugehen und umzusetzen. Es hilft wirklich ungemein, wenn man seine Ziele überhaupt mal definiert und anpackt. Denn kaum schaut man sich nachher um, sind schon 50 Tage vorbei, 120, 276 und so weiter….Also – mach auch du dir einen Plan.

Namasté und Love
Deine Heidi

IMG_0049

Granola – schnell, einfach und selbstgemacht

Posted on 2 CommentsPosted in FOOD, VEGAN, VEGETARISCH

Hallo ihr Lieben,

heute Morgen hatte ich total Lust auf Granola. Also ab in die Küche und loslegen. Zum Glück hatte ich sowieso alles da, was ich mag, sodass kein Problem war.

An ein Rezept halte ich mich auch nicht wirklich, sondern mische zusammen, was für mich persönlich zusammenpasst, bzw. was ich verfügbar habe.

Die Zutaten

  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 200g Haferflocken
  • 50g Quinoaflocken
  • 50g Mandeln
  • Chiasamen
  • Sesamsamen
  • 30g Olivenöl oder ein hitzebeständige Öl
  • Honig/ Agarvensaft
  • Zimt
  • Vanille

Wie es funktioniert….

Super easy und super schnell….

  • heize deinen Ofen auf 160 Grad vor
  • zerhacke die Mandeln grob
  • mische alle Zutaten zusammen in einer Schüssel, sodass alles mit Öl bedeckt ist
  • lege die Mischung auf einem Backblech aus und schon ist es fast fertig
  • ca. 25 Minuten bei 140 Grad backen und gelegentlich umdrehen
  • rausholen, abkühlen lassen und genießen
  • in ein gut verschließbares Gefäß geben, sodass der Geschmack noch etwa anhält 🙂

Wie genießen?

Persönlich mag ich es am liebsten mit Joghurt. So habe ich es heute Morgen auch gegessen. Dazu am liebsten noch ein bisschen Obst (trocken oder frisches).

Weitere Ideen

Natürlich kannst du z.B. auch noch

  • leckere Trockenfrüchte dazumischen! Hatte nur heute leider keine da.
  • Kürbiskerne
  • Kokosflocken
  • Rosinen
  • Cashewnüsse
  •  ….

Sei kreativ – mische einfach alles, was dir gut schmeckt 🙂

Zubereitung des Granolas in Bildern….

IMG_8855

IMG_1664

IMG_6679

IMG_1892

IMG_3295

IMG_1500
IMG_5298

 

IMG_1366

IMG_1695

 

IMG_0049

Viel Spaß beim Zubereiten und genießen!

Love
Deine Heidi